Nattokinase
Es ist für mich sehr spannend zu beobachten, dass die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln nicht besser sind als die Hersteller von Medizinprodukten und Medikamenten. Letzten Endes sind nur die wenigsten ehrlich, fast alle wollen das Geld der Kranken und sind auch bereit, dafür Lügen in die Welt zu setzen.
Sehr schön kann man das zum Beispiel an den Diskussionen um Nattokinase erkennen. Da werden Mythen in die Welt gesetzt, dass Nattokinase die roten Blutkörperchen verändert, dass Nattokinase zu Demenz führt, oder wie aktuell von einem eigentlich von mir sehr geschätzten Kollegen die Behauptung, dass Nattokinase wie einige andere Enzyme kaum oder unsicher im Darm resorbiert wird.
Für all das gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege. Schlimmer noch, es gibt wissenschaftliche Daten, die das genaue Gegenteil von dem nahelegen, was hier in die Welt gesetzt wird. In meinen Augen ist deutlich zu kritisieren, wenn aus Marketinggründen Behauptungen geäußert werden, die nicht dem entsprechen, was die wissenschaftliche Studienlage bisher ans Tageslicht gebracht hat.
Dazu kommt, dass für die alternativ angebotenen Produkte, seien es zum Beispiel Kräutermixturen oder die mechanische Reinigung des Blutes, bis heute keine wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweise gegen die Ursachen und Beschwerden der gegen Corona geimpften Betroffenen vorliegen, auch wenn diese teilweise für teures Geld angeboten werden.
Spätestens seit Beginn der Corona-Krise sollte eigentlich jedem klar denkenden Menschen bekannt sein, dass die Pharmaindustrie uns massiv belügt, um ihre oft teuren, aber wenig wirksamen und mit vielen Nebenwirkungen verbundenen Präparate zu verkaufen. Leider ist es zunehmend so, dass ähnliche Lügen auch aus dem Bereich der Nahrungsergänzungsmittel und naturheilkundlichen Produkte zu hören sind.
Es gibt eben leider viele Trittbrettfahrer, die auf den Zug der Detoxifizierung von Spike-Proteinen aufspringen, dabei aber Produkte anbieten, für die es weder empirisch noch wissenschaftlich Wirksamkeitsbelege gibt. Und nein, eine einmalige Laborverbesserung nach Einnahme solcher Präparate oder Durchführung von medizintechnischen Maßnahmen ist kein Beweis dafür, dass das Präparat oder die Maßnahme in irgendeiner Weise wirksam war. Wer sich mit der Charakteristik von Blutwerten beschäftigt, weiß, dass Laborbefunde sowieso immer starken Schwankungen unterworfen sind und somit solche scheinbar verbesserten Werte auch rein zufällig entstanden sein können.
In der Online-Zeitschrift expose-news.com schreibt aktuell der von mir sehr geschätzte amerikanische Kardiologe und Corona-Impfgegner Peter McCullough über Nattokinase: „Der heilige Gral der Covid-Impfentgiftung“. Er führt dies in diesem Artikel auch aus und schreibt zum Beispiel:
„Von allen verfügbaren Therapien, die ich in meiner Praxis angewendet habe und unter allen vorgeschlagenen Entgiftungsmitteln, halte ich Nattokinase und verwandte Peptide derzeit für die vielversprechendsten Optionen für betroffene Patienten.“
Auch Walter M. Chesnut, den ich hier schon öfters erwähnt habe, schreibt in seiner aktuellen „Friday Hope“ Serie auf substack über Nattokinase und einen sehr wichtigen Zusammenhang zwischen Fibrin, dem Spike-Protein, der endothelialen Dysfunktion und der Impfung.
Im Text erläutert er, dass Nattokinase zwar schon wegen der Fähigkeit bekannt ist, Spike-Proteine aus dem Körper zu entfernen, er jedoch aufgrund von Studien davon überzeugt ist, dass es etwas noch viel Wichtigeres gibt, was Nattokinase beeinflussen kann. Denn das Spike-Protein im Zusammenspiel mit Fibrin erzeugt entzündungsfördernde Blutgerinnsel, die anschließend zu einer Aktivierung von Makrophagen führen können. Leider ist dies ein selbstverstärkender Mechanismus, wobei sich beide Situationen gegenseitig positiv beeinflussen.

Bildquelle: https://wmcresearch.substack.com/p/friday-hope-nattokinase-and-the-fibrin
Da nach einer Studie bereits durch eine Einzeldosis von Nattokinase (2.000 FU) Fibrin gesenkt wird, hält er Nattokinase für die ideale Substanz, diese selbstverstärkende Rückkopplungsschleife zu unterbrechen. Nattokinase verstärkt die Fibrinolyse (Auflösen von Fibrin), führt damit zu weniger Fibrinsubstrat und damit einer potenziell geringeren Belastung durch entzündungsfördernde Blutgerinnsel.
Ich selbst nehme Nattokinase seit inzwischen fünf Jahren regelmäßig und täglich ein. Nebenwirkungen sind bisher keine aufgetreten, stattdessen stelle ich viele positive Veränderungen fest. Ich weiß auch von vielen Kollegen, dass sie Nattokinase regelmäßig einnehmen und ähnliche Erfahrungen machen wie ich.
Auch aus meiner Sicht ist Nattokinase das wichtigste Produkt zur Behandlung von Impfschäden, ein besseres ist mir derzeit nicht bekannt. Die Alternativen sind nicht so wirksam und damit sehe ich die besten Chancen, einen Impfschaden zu reduzieren, tatsächlich in der regelmäßigen und auch möglichst hoch dosierten Einnahme von Nattokinase. Immer wieder bestätigen mir Betroffene, dass es ihnen besser geht, je mehr Nattokinase sie einnehmen.
Wichtig ist bei Nattokinase aber, darauf zu achten, dass die Kapsel magensaftresistent ist. Das sollte auf jeden Fall beim Kauf, egal in welchem Nahrungsergänzungsmittelshop, berücksichtigt werden. Presslinge sind definitiv ungeeignet, Nattokinase kann durch die Magensäure denaturiert werden und ist dann nicht mehr so wirksam. Wer auf Nattokinase verzichtet, verzichtet damit auf ein ganz wesentliches Element zur Gesundwerdung. Und denken Sie auch bei Mastzellaktivierung daran, dass die Mastzellaktivierung eine Folge der Spike-Proteine ist und ohne Zerstörung der Spikes kaum besser werden wird.
Hier die beiden Quellen, auf die ich mich beziehe:
https://expose-news.com/2026/08/21/holy-grail-of-covid-vaccine-detoxification/
https://wmcresearch.substack.com/p/friday-hope-nattokinase-and-the-fibrin
Das Beitragsbild oben zeigt ein historisches Haus in Hakodate, Japan © 2026 by Ralf Tillenburg
Artikel vom: 22.8.2026
