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Wie gefährlich ist Nattokinase?

 

Es gibt in letzter Zeit einige Gerüchte, dass die Einnahme von Nattokinase gerade bei Menschen mit Impfnebenwirkungen nicht ganz ungefährlich sein soll. Ich möchte hier einmal darüber aufklären, wie der Stand der Dinge zur Zeit ist und was man gesichert über Nattokinase weiß.

Es gibt ein kurzes Video von Harald Kautz, in dem er vor Nattokinase warnt. Behauptung ist, dass die Einnahme von Nattokinase bei Geimpften dazu führen würde, dass in etwa fünf bis sechs Jahren eine Form von Turbo-Alzheimer auftreten werde. Harald Kautz nennt sich selbst Forscher, ist jedoch keiner, da er kein abgeschlossenes Hochstuhlstudium vorweisen kann.

Für mich ist es derzeit nicht nachvollziehbar, wie Herr Kautz auf diese Aussage kommt. Geht man in medizinische Datenbanken und sucht dort nach den Stichworten „Nattokinase, Alzheimer, Spike-Protein“, so findet man keine einzige bisher veröffentlichte Studie zu diesem Thema. Woher hat Herr Kautz also diese Informationen?

Die Frage bleibt unbeantwortet, Studien dazu gibt es nicht. Das ist ja auch gar nicht möglich, weil es erst seit zwei Jahren das Problem mit den Spike-Proteinen nach der Corona-impfung gibt. Wie also kann jemand jetzt schon sagen, dass es nach Einnahme von der Nattokinase innerhalb von sechs Jahren zu einem Alzheimer kommen kann?

Geht man jedoch in medizinische Datenbanken und sucht nach Studien mit dem Stichwort „Alzheimer und Spike-Protein“, findet man inzwischen weit über 300 Studien zu diesem Thema. Die meisten Studien stellen fest, dass es aufgrund der Corona-Impfung häufiger zu Demenz-Syndromen wie Alzheimer kommen kann. Wir halten also fest, nicht Nattokinase führt zu Alzheimer, sondern das Spike-Protein. Da Nattokinase nach Studien in der Lage ist, dass Spike-Protein zu neutralisieren und in kleinere Teile zu zerlegen, sehe ich aktuell Nattokinase immer noch als den besten Schutz vor Alzheimer bei Geimpften an.

Eine aktuelle Studie aus Korea zeigt sehr deutlich, dass sich unter den Geimpften mehr Fälle von Alzheimer befinden als unter Ungeimpften. Wenn man weiß, dass das Spikeprotein die Bluthirnschranke durchdringen kann, so verwundert es nicht, dass dies im Gehirn zu Reaktionen führt, z.B. zur Bildung von Amyloiden, die eine Voraussetzung für die Entstehung von Alzheimer sind.

Somit ist nach meiner Einschätzung Nattokinase eine nach bisherigen Studien wirksame Therapie, um das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung zu verringern.

Eine weitere Behauptung, die derzeit über Nattokinase im Netz kursiert, ist, dass Nattokinase die Form der Thrombozyten verändern kann. Thrombozyten sind die Blutplättchen, die in der menschlichen Gerinnung eine wesentliche Rolle spielen. Die Behauptung wird durch eine Ärztin, nämlich Frau Dr. Jäger aufgestellt, die diese veränderten Thrombozyten im Mikroskop bei Menschen nach Einnahme von Nattokinase gesehen haben will.

Da Frau Dr. Jäger eine angesehene Ärztin und Wissenschaftlerin ist, habe ich an dieser Aussage zunächst einmal keinen Zweifel. Es gibt jedoch einige, bisher völlig ungeklärte Fragen.

  1. Wo kommen diese veränderten Thrombozyten her?
  2. Welche Funktion erfüllen sie im menschlichen Organismus?
  3. Sind diese Thrombozyten gefährlich für den Menschen, oder sind sie Abbauprodukte durch das Auflösen der Blutgerinnsel seitens Nattokinase?

Gerade im letzteren Fall kann man daher annehmen, dass dies eine harmlose Beobachtung wäre. Also haben wir aktuell eine Beobachtung, von der wir nicht wissen, ob sie positiv, neutral, oder negativ für den menschlichen Organismus ist.

Der wissenschaftlich denkende Heilpraktiker Florian Schilling, bei dem ich viele Kurse zur Behandlung der Impfgeschädigten absolviert habe, hat sich für dieses Thema auch sehr interessiert. Er hat daher Kontakt zu Frau Dr. Jäger aufgenommen, beiden planen in Kürze eine Versuchsreihe, um die offenen Fragen weiter abzuklären. Ich bin sehr gespannt, welche Ergebnisse dort zu erzielen sein werden.

Bis dahin ist Nattokinase für mich nach wie vor Präparat der ersten Wahl zur Behandlung von Impfschäden. Ich habe in meiner Praxis in vielen Fällen deutliche Besserung unter anderem durch Nattokinase erleben können. Aus diesem Grunde rate ich auch allen, die Nattokinase einnehmen, das Präparat vorerst weiter einzunehmen, bis endgültig geklärt ist, ob eine Schädigung des Organismus möglich ist. Dann wird man differenziert beurteilen müssen, für welche Betroffenen Nattokinase noch sinnvoll ist, und für welche man besser auf andere Präparate umsteigen sollte.

Abschließend möchte ich noch einmal betonen: es gibt bisher keine gesicherten ernstzunehmenden Hinweise darauf, dass Nattokinase in irgendeiner Form schädlich sein soll. Sobald mir neue Erkenntnisse vorliegen, werde ich berichten.

Ich selbst nehme Nattokinase seit mehr als zwei Jahren regelmäßig ein und habe bisher noch keinerlei Nebenwirkungen erlebt.

 

Das Beitragsbild ist eine Collage von Ralf Tillenburg © by Ralf Tillenburg

Artikel vom: 19.6.2024

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